Die Stuttgarter Zeitung hat ihre diesjährige Weihnachtsaktion gestartet. „Hilfe für den Nachbarn“ unterstützt Bedürftige in Stadt und Region. Die Not ist teilweise groß.
Die Kinder seiner verstorbenen Schwester hat Herr P. bei sich aufgenommen. Dafür ist er mit seiner eigenen Familie umgezogen. Die finanziellen Hilfen lassen auf sich warten.
Die Lage ist auch in der Region Stuttgart allgemein angespannt. Die Weihnachtsaktion der Stuttgarter Zeitung, „Hilfe für den Nachbarn“, setzt Zeichen der Hoffnung.
Eine Herausforderung für die Jugendhilfe ist die unkontrollierte Nutzung von Social Media und Spieleplattformen. In Projekten lernen die Kids den kritischen Umgang mit dem Internet.
Frau S. hat im vergangenen Jahr ihren Sohn verloren, seit 25 Jahren ist sie Witwe. Nach 40 Jahren Arbeit reicht ihre Rente kaum aus. Ihre Freundinnen machen ihr Mut.
Die Tochter von Frau G. musste wegen des schwerstbehinderten Sohnes immer zurückstecken. Jetzt hat sie ihr eigenes Zimmer bekommen und es fehlen noch Möbel.
Durch ein Missgeschick verlor Herr K. seine Tasche mit seinen Brillen und einem neuen Handy in der Stadtbahn. Jetzt braucht er dringend Ersatz für die verloren gegangenen Brillen.
Schüler aller Schularten musizieren zugunsten von Hilfe für den Nachbarn. Die Grundschüler der Schönbuchschule Leinfelden-Echterdingen haben großen Spaß dabei.
Mit ihrer Gehbehinderung ist Frau T. auf Hilfe angewiesen. Vor Monaten ging ihre Waschmaschine kaputt. Sie kann sich von der kleinen Rente keine neue kaufen.