Ohne Licht und ohne Heizung in der Dachwohnung

Das Energieunternehmen hatte Herrn T. den Strom abgestellt, weil er die Rechnungen nicht bezahlt hatte. Seit vielen Monaten lebt der psychisch kranke Mann ohne Strom in der kleinen Dachwohnung.

Großherzige Unterstützung trifft auf große Dankbarkeit

Mehr als 1,3 Millionen Euro haben Leserinnen und Leser bis kurz vor Heiligabend an die Weihnachtsaktion der Stuttgarter Zeitung gespendet. „Hilfe für den Nachbarn“ ist seit 53 Jahren ein verlässlicher Rettungsanker – und bekommt großen Dank zurück.

Corona bedeutete das Aus für den Limo-Stand

Die selbstgemixten Limonaden von Herrn M. kamen gut an. Bis Corona seinem Geschäft ein jähes Ende bereitete. Jetzt hat er immense Schulden. Und weil sie aus der DDR ausreisen wollte, wurde Frau V. nicht Studentin, sondern Putzfrau in einem Schwimmbad.

Nachts beginnt das große Krabbeln in der Wohnung

Die Kinder können aus Angst vor den schwarzen Schaben nicht schlafen, die Bettwanzen sind eine Plage: Die alleinerziehende, schwangere Mutter lebt mit ihren Kindern in einer unhaltbaren Interimswohnung der Stadt.

Der Lebensmittelretter ist wieder mobil

Die Schwäbische Tafel hat Peter Schad einen Sprinter überlassen. Damit kann er mit seiner mobilen Suppenküche bedürftige Menschen mit Backwaren, Obst, Gemüse und leicht Verderblichem beliefern. Hilfe für Nachbarn übernimmt für ein Jahr die Unkosten.

Inklusion ist nur ein Wort

Familien mit einem behinderten Kind müssen oft schwer kämpfen, damit sie die Zuschüsse erhalten, die ihnen zustehen. Die Stadt Stuttgart hilft dabei.