Der schwer mehrfachbehinderte Sohn von Frau H. muss rund um die Uhr versorgt werden wie ein Baby. Damit sie mit ihm im Winter rausgehen kann, braucht er Spezialkleidung.
Das Energieunternehmen hatte Herrn T. den Strom abgestellt, weil er die Rechnungen nicht bezahlt hatte. Seit vielen Monaten lebt der psychisch kranke Mann ohne Strom in der kleinen Dachwohnung.
Mehr als 1,3 Millionen Euro haben Leserinnen und Leser bis kurz vor Heiligabend an die Weihnachtsaktion der Stuttgarter Zeitung gespendet. „Hilfe für den Nachbarn“ ist seit 53 Jahren ein verlässlicher Rettungsanker – und bekommt großen Dank zurück.
In ihrer Abendschicht als Kassierein in einem Lebensmittelgeschäft wurde Frau M. von einem Maskierten mit der Pistole bedroht. Dieses Erlebnis drohte ihr ganzes Leben zu zerstören.
Der junge Herr D. hat sich nach seiner Flucht aus der Ukraine überraschend schnell in Deutschland zurechtgefunden. Jetzt fehlt ihm das Geld das Abschluss-Semester als Tonmeister.
Die selbstgemixten Limonaden von Herrn M. kamen gut an. Bis Corona seinem Geschäft ein jähes Ende bereitete. Jetzt hat er immense Schulden. Und weil sie aus der DDR ausreisen wollte, wurde Frau V. nicht Studentin, sondern Putzfrau in einem Schwimmbad.
Die Kinder können aus Angst vor den schwarzen Schaben nicht schlafen, die Bettwanzen sind eine Plage: Die alleinerziehende, schwangere Mutter lebt mit ihren Kindern in einer unhaltbaren Interimswohnung der Stadt.
Hilfe für den Nachbarn hat kurzerhand die Busfahrt bezahlt: In letzter Minute konnten so 26 Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung trotz Bahnstreik ihre kleine Auszeit im Schwarzwald genießen.
Die Schwäbische Tafel hat Peter Schad einen Sprinter überlassen. Damit kann er mit seiner mobilen Suppenküche bedürftige Menschen mit Backwaren, Obst, Gemüse und leicht Verderblichem beliefern. Hilfe für Nachbarn übernimmt für ein Jahr die Unkosten.