Auf dem ersten Arbeitsmarkt hat der junge Mann keine Chance. Das macht ihn zusehends depressiv. Weil er volljährig ist, hat die Mutter kein Mitspracherecht mehr.
Selbstverschuldetes Elend? Wer am unteren Rand der Gesellschaft lebt, wird häufig stigmatisiert. Doch in Wirklichkeit gerät das Leben oft wegen böser Zufälle aus den Fugen.
Die junge Frau W. musste einen Schicksalsschlag nach dem anderen einstecken. Dennoch hat sie sich eine Zukunft aufgebaut. Jetzt zieht sie in ihre erste eigene Wohnung.
Plötzlich stand Frau B. mit den Kindern allein da. Ihr Mann starb an einem Herzinfarkt. Sie sie ist nun in die Nähe ihrer Familie gezogen. Das hat hohe Kosten verursacht.
Erst die Flucht ins Stuttgarter Frauenhaus brachte die junge Frau G. in Sicherheit. Jetzt baut sie sich hier eine neue Existenz auf und benötigt einen Zuschuss für die erste Miete.
Das Dreijährige Kind reagiert extrem auf Hausstaub und Tierhaare. Mehrfach musste es stationär behandelt werden. Jetzt muss dringend eine neue Matratze gekauft werden.
Herr H. hat in der Putzkolonne der Deutschen Bahn gearbeitet. Seine Rente reicht nicht zum Leben. Jetzt benötigen er und seine Frau neue Matratzen und einen Kleiderschrank.
Ein 18-jähriger knallte mit 80 Kilometern in der Stunde auf das stehende Auto von Frau N. und verletzte sie schwer. Sie hatte angehalten, weil Schulkinder die Straße überquerten.
Dank einer Großspende von Hilfe für den Nachbarn konnte ein Teil des Umbaus des Leoladens der Schwäbischen finanziert werden. Die Kundschaft und die Mitarbeitenden können sich freuen.