In der Wanne türmt sich Schmutzwäsche

Mit ihrer Gehbehinderung ist Frau T. auf Hilfe angewiesen. Vor Monaten ging ihre Waschmaschine kaputt. Sie kann sich von der kleinen Rente keine neue kaufen.

Der autistische Sohn bereitet Sorgen

Auf dem ersten Arbeitsmarkt hat der junge Mann keine Chance. Das macht ihn zusehends depressiv. Weil er volljährig ist, hat die Mutter kein Mitspracherecht mehr.

Arme Menschen – vom Schicksal gebeutelt

Selbstverschuldetes Elend? Wer am unteren Rand der Gesellschaft lebt, wird häufig stigmatisiert. Doch in Wirklichkeit gerät das Leben oft wegen böser Zufälle aus den Fugen.

Der Ehemann starb an einem Herzinfarkt

Plötzlich stand Frau B. mit den Kindern allein da. Ihr Mann starb an einem Herzinfarkt. Sie sie ist nun in die Nähe ihrer Familie gezogen. Das hat hohe Kosten verursacht.

Das Kleinkind bekommt nachts kaum Luft

Das Dreijährige Kind reagiert extrem auf Hausstaub und Tierhaare. Mehrfach musste es stationär behandelt werden. Jetzt muss dringend eine neue Matratze gekauft werden.

Zeitungsaktion hilft Kindern und Jugendlichen

„Weihnachtsmann und Co.“ hat mit unserer Benefizaktion „Hilfe für den Nachbarn“ in der Leonberger Distelfeldstraße die Renovierung eines besonderen Raumes ermöglicht.

Der Leoladen ist jetzt größer und viel heller

Dank einer Großspende von Hilfe für den Nachbarn konnte ein Teil des Umbaus des Leoladens der Schwäbischen finanziert werden. Die Kundschaft und die Mitarbeitenden können sich freuen.

Ein paar Klimmzüge sparen manche Pille ein

Eine Großspende von Hilfe für den Nachbarn macht es möglich: Die Patienten am Zentrum für psychische Gesundheit Winnenden können sich nun auf einem neuen Parcours sportlich auspowern.

Heizen oder essen? Das ist für viele die Frage

Hilfe für den Nachbarn finanziert zum ersten Mal in seiner 52-jährigen Geschichte Lebensmittelgutscheine. Die gestiegenen Lebenshaltungskosten können viele Menschen nicht mehr auffangen. Aber es gibt auch Tipps für den schlauen Einkauf.

Solidarität der Stärkeren ist gefragt

Die Coronakrise und der Angriffskrieg von Russland mitten in Europa: Wie selten zuvor ist die Gesellschaft auch in der Region Stuttgart so durchgeschüttelt worden wie in diesem Jahr. Um zu helfen, wo die Not am größten ist, sammelt die Aktion „Hilfe für den Nachbarn“ der Stuttgarter Zeitung wieder Spenden.

Die junge Frau lernt jetzt sehr gerne

Die Schule hat sie nie interessiert, erzählt die Jugendliche. Jetzt hat sie eine Ausbildung gefunden, die ihr Freude macht, und sie lernt hoch motiviert.

Fallstrick durch das Amtsdeutsch

Nach dem Suizidversuch ihres Partners bleibt alles an Frau K. hängen: Die Versorgung der vier kleinen Kinder und die Behördengänge. Dabei kam es zu einem folgenschweren Missverständnis.

Das Kind blüht in der Tagesgruppe auf

Mutter und Tochter haben viele Probleme. Die Verhaltensauffälligkeiten des Kindes haben sich durch den Besuch einer Tagesgruppe gebessert. Jetzt fehlt das Fahrgeld für die weitere Teilnahme.

Der Lkw-Fahrer darf nicht fahren

Herr K. hat den Lkw-Führerschein gemacht und einen Arbeitsvertrag. Lastwagenfahrer sind derzeit gesucht. Die Bürokratie verbietet dem Familienvater das Arbeiten.

Üble Überraschung nach dem Stadtbummel

Familie P. hat durch einen Wasserschaden in der Wohnung über der ihren alles verloren. Doch niemand war versichert, und daher bekommt die Familie keinen einzigen Euro.

Die Krebsdiagnose beim Kind bleibt ein Schock

Die Mutter dachte erst, das Kind habe eine Schwellung der Lymphdrüsen. Dann kam die bittere Gewissheit: es war Krebs. Mittlerweile ist er überstanden, aber Frau G. ist am Ende.

Songs für den Frieden in der Welt

Nach langer Pause ist es wieder da: Das Adventskonzert der Schulen zugunsten von Hilfe für den Nachbarn. Blockflöten- und Harfenensembles sowie mehrere Chöre spielen stimmungsvolle Musik in der Stadtkirche Bad Cannstatt.

Streit um die Rente zehrt an den Nerven

Nach 35 Jahren auf dem Bau hat Herr T. gesundheitliche Probleme. Er kann keine schwere körperliche Arbeit mehr verrichten. Eine Erwerbsminderungsrente bekommt er nicht.

Die junge Frau kämpft um ihr Augenlicht

Frau Z. hat eine Augenkrankheit geerbt, die zur Erblindung führen kann. Sie hat schon einen großen Teil ihres Augenlichts verloren und hofft, dass es so bleibt, wie es ist.

Die Pflege der Mutter stand an erster Stelle

Nach dem Schulabschluss hat der junge Mann die Pflege seiner schwer kranken Mutter übernommen. Vor kurzem ist sie gestorben und jetzt muss er sich um seine Zukunft kümmern.

Plötzlicher Tod im Krankenhaus

Das zweite Kind war gerade unterwegs, als der Ehemann von Frau Z. völlig unerwartet verstarb. Dies und Vorwürfe seiner Angehörigen haben ihr den Boden unter den Füßen weggezogen.

Sieben Messerstiche trafen den Jungen

Der Sohn von Herrn G. kam nur knapp mit dem Leben davon: Er wurde von einem 15-Jährigen niedergestochen. Jetzt will die Familie Schmerzensgeld und benötigt einen Anwalt.

Nach dem Hauskauf ging der Mann weg

Das Leben von Frau Z. hört sich an wie ein Groschenroman. Ihr Mann verschwand mit der Nachhilfelehrerin des ältesten Kindes, und sie blieb mit den Schulden für ein Haus und drei Kindern zurück.

Der Künstler braucht ein neues Hörgerät

Herr B. hatte als freischaffender Künstler immer Geld. Wenn er keine Bilder verkaufte, jobbte er. Jetzt machen ihm Krankheiten das Leben schwer und er braucht ein Hörgerät.

Zwei Kaninchen trösten die Kinder

Frau G. musste ihren Ex-Mann mit Hilfe der Polizei aus der Wohnung holen lassen. Rechnungen und Mahnungen hatte er über eine langen Zeitraum einfach weggeworfen. Sie hat jetzt die Schulden.

Über drei Monate kam kein Geld vom Jobcenter

Das Leben der Tochter war im Iran bedroht. Die Asylanträge von ihr und der Mutter sind anerkannt. Als die Zuständigkeiten deshalb wechselten, saßen Mutter und Tochter über drei Monate ohne Geld da.

Mit Corona kam der soziale Absturz

Erst war der Job weg, dann die Wohnung und schließlich wusste Frau E. nicht mehr ein noch aus: sie versuchte sich das Leben zu nehmen. Sie würde gerne wieder arbeiten.

Eine Smartwatch hilft dem Kind bei Unterzucker

Das jüngste Kind von Frau E. hat Diabetes mellitus Typ 1 geerbt. Eine Smartwatch, die über einen Sensor permanent den Blutzucker kontrolliert, wäre für Mutter und Kind eine große Erleichterung.

Viele Lichtblicke auch im Krisenjahr

Die Hilfsbereitschaft der StZ-Leserinnen und -Leser ist trotz steigender Lebenshaltungskosten ungebrochen. 2022 konnten sogar mehrere große Projekte gefördert werden.

Der neue Therapeut hat vier Pfoten

Frau F. ist chronisch psychisch krank. Jetzt hat sie den Mut gefasst, nach dem Tod ihrer Hündin wieder einen Vierbeiner zu sich zu nehmen. Ein Hund wäre wie ein Therapeut für sie.

Der junge Mann erlernt seinen Traumberuf

Im Berufskolleg Design-und Gestaltung hat der junge Mann seine seinen Traumberuf Goldschmied gefunden. Er hat die Abschlussprüfung erfolgreich abgeschlossen, hat aber durch die Ausbildung Schulden.

Der Junge will bei seinem Vater wohnen

Der kleine Junge blieb nach der Trennung der Eltern bei der Mutter. Die aber hat sich nicht gut um ihn gekümmert. Dann hat das Kind selbst eine Entscheidung getroffen.

Die Schockerlebnisse setzen der Frau zu

Erst verschimmelte ihr Hab und Gut durch einen Wasserschaden. Als sie sich wieder gefangen hatte, wurde Frau H. in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt. Davon hat sie sich nicht wieder erholt.

Spenden für Arme ist wichtiger denn je

Die Zahl der Bedürftigen wächst auch in der an sich so reichen Region Stuttgart. Die Weihnachtsaktion der Stuttgarter Zeitung, Hilfe für den Nachbarn e.V., unterstützt Familien wie Alleinstehende. Jetzt beginnt die neue Spenden-Kampagne. Der Bedarf ist enorm.

Norman und seine Mutter sind endlich mobil

Drei Familienmitglieder, davon zwei im Rollstuhl – der Alltag der Familie Varga aus Stuttgart-Vaihingen ist kompliziert. Auch dank einer Spende von „Hilfe für den Nachbarn“, der Hilfsaktion der Stuttgarter Zeitung, wird das Leben des Familiengespanns jetzt leichter – und der Verein kann und will noch mehr Menschen helfen.

Großherzige Spenden

Die Not ist groß in vielen Familien, auch in der Region Stuttgart. Die Weihnachtsaktion der Stuttgarter Zeitung hilft pro Jahr in rund 1700 Fällen – dank der millionenschweren Spende ihrer Leserinnen und Leser. Diesen gebührt ein großer Dank.

Die Tochter muss die Mietschulden der Familie bezahlen

Die junge Frau E. muss für die Mietschulden aufkommen, die ihre Familie in einer Obdachlosenunterkunft angehäuft hat. Sie selbst lebt mit ihrem Baby in einer vollstationären Einrichtung und hat kaum Geld zur freien Verfügung.

Niemals ohne Perücke aus dem Haus

Junge Migrantinnen, die vor ihrer Familie fliehen müssen, weil sie Gewalt erfahren oder eine Zwangsverheiratung fürchten müssen, finden bei der Evangelischen Gesellschaft eine Zuflucht.

Die Mutter musste zusehen, wie ihre Kinder ertranken

Erst wurde ihr Sohn von den islamistischen Terrormilizen verschleppt und danach musste Frau D. mitansehen, wie drei ihrer Töchter auf der Flucht aus dem Irak ertranken. Das alles hat die Mutter chronisch krank gemacht.

Das Hörgerät führt zurück ins Leben

Frau G. musste in den vergangenen Jahren 43 Operationen über sich ergehen lassen. Jetzt hört die Seniorin nur noch sehr schlecht und kann keiner Unterhaltung mehr folgen. Den Eigenanteil für das Hörgerät kann sie nicht bezahlen.

Warum arme Kinder und Senioren in Stuttgart Hilfe brauchen

Auch mitten unter uns leben Menschen, die in Not geraten sind. Für sie ist „Hilfe für den Nachbarn“, die Weihnachtsaktion der Stuttgarter Zeitung, oft der letzte Rettungsanker. Jede Spende ist wichtig – und jeder Euro kommt an.

Die Pflegerin hat selbst Schmerzen

Die Arbeit als Altenpflegerin macht Frau R. Freude. Aber sie muss selbst die Zähne zusammenbeißen, denn sie leidet an einem Schmerzsyndrom und kann an manchen Tagen nicht ohne Medikamente sein.

Endlich kann Herr R. wieder lachen

Gewalt durch den Vater, Kleinkriminalität und Drogen haben das Leben von Herrn R. bestimmt. Er hat die Kehrtwendung geschafft und kann nicht nur dank der neuen Zähne wieder lachen.

Wenn der Weihnachtsmann vor Freude Rumba tanzt

Beschwingt und fröhlich wird das Adventskonzert der Schulen zugunsten von „Hilfe für den Nachbarn“ am zweiten Advent sein: Drei Chöre und eine Bläserklasse musizieren in der evangelischen Stadtkirche Bad Cannstatt.

In Stuttgart braucht es Solidarität

Vielen Menschen sind zufrieden mit ihrem Leben. Das zeigt eine neue Umfrage. Doch auch in der reichen Region Stuttgart gibt es Schattenseiten der Gesellschaft. Deshalb braucht es „Hilfe für den Nachbarn“, die Weihnachtsaktion der Stuttgarter Zeitung.

Der Ex-Mann rückt die Zeugnisse der Frau nicht raus

Auch nach Jahren der Trennung wird Frau E. noch von ihrem Ex-Mann. Er würde nicht davor zurückschrecken, sie und die Kinder zu töten. Sein Trumpf sind die Zeugnisse von Frau E. Er hält sie zurück und sie findet deshalb keine qualifizierte Arbeit.

Der kranke Sohn muss auf dem Fußboden schlafen

Nach nur einem Monat musste der Jugendliche seine Ausbildung unterbrechen: Er hat Zysten an der Wirbelsäule und ist häufig in der Klinik. Daheim schläft er auf dem Fußboden. Denn er hat kein Bett.

Der Freund ist weg, seine Schulden sind noch da

Liebe macht blind – auch in finanziellen Dingen. Die junge Frau M. zahlt dafür ihr Lehrgeld: Sie sitzt auf einem Schuldenberg, weil sie für ihren Freund mehrere Verträge unterschrieben hatte. Nach der Trennung will er davon nichts mehr wissen.

Großherzige Unterstützung trifft auf große Dankbarkeit

Mehr als 1,3 Millionen Euro haben Leserinnen und Leser bis kurz vor Heiligabend an die Weihnachtsaktion der Stuttgarter Zeitung gespendet. „Hilfe für den Nachbarn“ ist seit 53 Jahren ein verlässlicher Rettungsanker – und bekommt großen Dank zurück.

Corona bedeutete das Aus für den Limo-Stand

Die selbstgemixten Limonaden von Herrn M. kamen gut an. Bis Corona seinem Geschäft ein jähes Ende bereitete. Jetzt hat er immense Schulden. Und weil sie aus der DDR ausreisen wollte, wurde Frau V. nicht Studentin, sondern Putzfrau in einem Schwimmbad.

Ohne Licht und ohne Heizung in der Dachwohnung

Das Energieunternehmen hatte Herrn T. den Strom abgestellt, weil er die Rechnungen nicht bezahlt hatte. Seit vielen Monaten lebt der psychisch kranke Mann ohne Strom in der kleinen Dachwohnung.

Inklusion ist nur ein Wort

Familien mit einem behinderten Kind müssen oft schwer kämpfen, damit sie die Zuschüsse erhalten, die ihnen zustehen. Die Stadt Stuttgart hilft dabei.

Hilfe für den Nachbarn erweitert Vorstand

Seit 54 Jahren ist die Benefizaktion der Stuttgarter Zeitung aktiv, um unbürokratisch Not in der ganzen Region Stuttgart zu lindern. Die Stiftung ist nicht zuletzt dank ihrer treuen Spender stetig gewachsen und verstärkt sich deshalb nun mit einem ausgewiesenen Finanzfachmann.

Der Lebensmittelretter ist wieder mobil

Die Schwäbische Tafel hat Peter Schad einen Sprinter überlassen. Damit kann er mit seiner mobilen Suppenküche bedürftige Menschen mit Backwaren, Obst, Gemüse und leicht Verderblichem beliefern. Hilfe für Nachbarn übernimmt für ein Jahr die Unkosten.

Nachts beginnt das große Krabbeln in der Wohnung

Die Kinder können aus Angst vor den schwarzen Schaben nicht schlafen, die Bettwanzen sind eine Plage: Die alleinerziehende, schwangere Mutter lebt mit ihren Kindern in einer unhaltbaren Interimswohnung der Stadt.

Leserinnen und Leser der StZ sind die wahren Engel

Es gibt mehr Armut in dieser so reichen Region Stuttgart als viele Menschen ahnen. Umso wichtiger ist die Solidarität innerhalb der Gesellschaft. Dazu leistet die Weihnachtsaktion der Stuttgarter Zeitung, „Hilfe für den Nachbarn“, einen wichtigen Beitrag.

Hilflos mit dem Rollstuhl auf dem Bahnsteig

Herr S. sitzt im Rollstuhl und engagiert sich ehrenamtlich für die Belange behinderter Menschen. Wegen einer Zugverspätung kam er kürzlich nicht weiter, denn der angeforderte Mobilitätsdienst hatte inzwischen Feierabend gemacht.

Das Kind leidet unter einer unheilbaren Erbkrankheit

Erst die Krebsdiagnose bei ihrem Kleinkind, dann die Trennung vom Mann und als dritter Schlag, die Diagnose, dass das Kind an einer unheilbaren Krankheit leidet. Frau G. macht viel durch und dennoch ist sie jetzt wieder berufstätig.

Frau M. sagt stolz: Niemand wird mich mehr schlagen

Die Frau Anfang vierzig ist mit ihren Kindern der Hölle entkommen und fand Schutz im Frauenhaus. Weil sie zusammen mit dem prügelnden Ehemann ein Haus besitzt, in dem er weiterhin wohnt, bekam sie zu keiner Zeit ihrer Flucht staatliche Unterstützung.

Das gesamte Hab und Gut ein Raub der Flammen

Nur über den Balkon konnte die Familie aus dem brennenden Mehrfamilienhaus gerettet werden. Weil sie in einer Obdachlosenunterkunft unterkommen musste, wurden ihr auch noch die staatlichen Leistungen zum Lebensunterhalt gekürzt.

Festliche Musik für die Spendenaktion

Das Adventskonzert der Schulen zugunsten von „Hilfe für den Nachbarn“ setzt auch in diesem Jahr wieder einen besonderen Glanzpunkt: Vier Schulen wirken am Sonntag, 8. Dezember, in der Evangelischen Stadtkirche Bad Cannstatt mit.

Mit einem Lern I-Pad kann das behinderte Kind zur Schule

Die 14-jährige Tochter von Frau A. ist stark mehrfach behindert. Es gelang ihnen die Flucht aus ihrer Heimat Somalia. Das Kind war dort ohne jede Förderung und immer im Bett. Mutter und Tochter waren in ständiger Angst Opfer von Gewalttätern zu werden.

Die Kriegsverletzung bereitet bei jedem Schritt Schmerzen

Herr N. wurde bei einem Bombenangriff verschüttet. Die schweren Verletzungen wurden nie richtig behandelt. Kürzlich hat ihn ein Autofahrer angefahren. Er brach die Hand und kann seinen Einsteigerkurs in den Beruf nicht weiter belegen.

Herr L. wurde von Jugendlichen ins Koma geprügelt

Die Jugendlichen, die Herr L. vor 14 Jahren vor einer Gaststätte begegneten, kannte er nicht. Aber die Begegnung hat sein Leben komplett verändert: Wer wurde brutal zusammengeschlagen und wird für immer unter den Folgen leiden.

Ein traditionsreiches Konzert der Mitmenschlichkeit

Beim Adventskonzert der Schulen in der evangelischen Stadtkirche Bad Cannstatt haben zwei Grundschulchöre und zwei stattliche Schulorchester mit viel Enthusiasmus und Freude zugunsten der Spendenaktion der StZ gesungen und musiziert.

Nach dem schweren Sturz kann Frau V. nicht mehr gehen

Das Ehepaar V. hatte vier Kinder, die alle verstorben sind. Frau V. ist vor fünf Jahren schwer gestürzt. Sie benötigt einen Rollstuhl. Jetzt hat sie einen Treppenlift bekommen, aber die Krankenkasse bezahlt nur einen Teil davon.

Keine Armut in Deutschland?

Niemand in Deutschland sei wirklich arm, behauptete ein Leser jüngst. Deshalb äußerte er Kritik an der Spendenaktion „Hilfe für den Nachbarn“. Die Realität ist eine andere.

Kinder psychisch kranker Eltern fühlen sich oft schuldig

Kinder mit einem psychisch kranken Elternteil sind selbst stark belastet. Die evangelische Jugendhilfe Hochdorf hat ein Gruppenprojekt, bei dem betroffene Kinder gestärkt werden. Hilfe für den Nachbarn unterstützt es finanziell.

Die Not im Verborgenen hat viele Gesichter

„Hilfe für den Nachbarn“ hat im letzten Spendenjahr in 1324 Fällen mit schneller und unbürokratischer Unterstützung für Menschen aus einer akuten Notlage gerettet. Jede Spende zählt und kommt direkt an.